Wie du in 10 Minuten deine Aussprache verbessern kannst

Aussprache verbessern

Du willst deine Aussprache verbessern? Und das am besten so schnell und so einfach wie möglich? Sehr gut! Denn um wirklich Fortschritte zu machen, die auch andere hören, reichen schon zehn Minuten täglich.

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Nicht du bist das Problem, sondern dein Lernort

Der Lernort Café eignet sich auch zum Lernen.

Kennst du diese Zeiten, in denen du an deinem gewohnten Lernort sitzt und dir kein Wort merken kannst? Keine Sorge, denn die meisten von uns haben diese Situation schon mal erlebt. Die gute Nachricht dabei ist: Nicht du bist das Problem, sondern dein Lernort selbst. Denn oft hilft es schon, den Ort zu wechseln, um dem Teufelskreis zu entfliehen und beim Lernen mit voller Energie wieder durchzustarten.

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Triff schon jetzt Ella Holm – die Hauptfigur im neuen Roman

Ella Holm

Liest du auch so gerne Bücher? Und das vielleicht sogar auf Deutsch? Sehr gut! Dank Ella Holm wirst du in eine wunderschöne deutsche Stadt entführt und kannst gleichzeitig deine Deutschkenntnisse verbessern. Ach … und es wird natürlich spannend!

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Sprachen ohne Motivation lernen

mit Buch ohne Motivation lernen

Besonders wenn das Wetter schön ist oder die Fernbedienung in der Nähe liegt und dich leise zu ihr ruft, wirst du keine Lust haben, dich an deinen Schreibtisch zu setzen. Vielleicht kommt dir auch jetzt der innere Schweinehund in den Sinn, der dir regelmäßig zuflüstert, was du machen oder nicht machen solltest. Doch eine Sprache kannst du auch ganz ohne Motivation lernen.

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Eine Sprache aktiv nutzen: So viele Wörter solltest du kennen

Wörter, um eine Sprach aktiv nutzen zu können

Du lernst jeden Tag neue Vokabeln, setzt dich mit deren Übersetzungen und Bedeutung auseinander und versuchst sie aktiv sowie passiv zu verwenden. Dabei kommt schnell folgende Frage auf: Wie viele Wörter solltest du eigentlich kennen, um eine Sprache aktiv nutzen zu können?

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So findest du Sprachpartner zum Lernen

Sprachpartner finden

Sprachpartner zum Lernen helfen dir gerade in Zeiten, in denen du viel zuhause bist, Fortschritte in deiner Lernsprache zu machen. Durch sie kannst du nämlich nicht nur deine Sprachkenntnisse verbessern, sondern auch mehr über das Land und dessen Einwohner erfahren. Doch viele Lerner finden es schwierig, einen passenden Sprachpartner zu finden. Dabei ist es viel leichter, als du vielleicht denkst!

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5 ultimative Tipps zum Sprachenlernen

5 Tipps zum Sprachenlernen

Tipps zum Sprachenlernen gibt es viele. Trotzdem werden diese fünf dich motivieren, morgens schneller aufzustehen und dich an deinen Schreibtisch zu setzen. Denn auch in stressigen oder lustlosen Zeiten gilt: Keine Panik. Es gibt immer Möglichkeiten, Fortschritte beim Lernen zu machen und das Beste aus der Situation herauszuholen.

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Werde besser durch Synonyme

Vielleicht hast du schon bemerkt, dass es im Deutschen für nahezu jede Situation ein passendes Wort gibt. Und genau dadurch wird die Sprache besonders. Zum einen bietet sie dir Herausforderungen, deren Erfolge du am Ende feiern kannst, zum anderen hilft es dir dabei, dich mit der Sprache bis ins kleinste Detail auseinanderzusetzen. So unterstützen dich Synonyme dabei, genau das auszudrücken, was du auch im Kopf hast.

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Wie du die ALPEN-Methode zum Lernen nutzt

ALPEN-Methode

Nutzt du schon eine Lernmethode, um eine Sprache zu lernen? Oder vertraust du noch darauf, dass du irgendwie schon Fortschritte machen wirst? Zeitmanagement ist ein wichtiger Teil deines Lernprozesses und braucht daher auch eine gewisse Aufmerksamkeit. Denn nur wenn du mit Lernmethoden arbeitest, die für dich und deinen Lerntyp geeignet sind, wirst du deine Ziele auch erreichen. Eine dieser Lernmethoden ist die ALPEN-Methode, die sich besonders um deine Zeit kümmert.

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Wie du auch ohne die Hilfe anderer eine Sprache lernen kannst

Eine Sprache lernen

Wenn du in der Schule eine Sprache gelernt hast, wirst du jetzt feststellen, dass es damals ganz schon leicht war. Denn der Lehrer hat dir sozusagen kleine Portionen der Sprache auf einem Teller serviert. Du wusstest genau, wann du welche Wörter lernen, wann du welche Grammatikübungen machen und wann du einen Text schreiben solltest. Du wurdest an die Hand genommen und musstest dir keine großen Gedanken über deine Lernorganisation machen. Und auch die Zielsetzung wurde für dich übernommen, denn die Klassenarbeit stand nun mal an einem bestimmten Datum an und für dich galt nur: bestehen. Schwierig wird es erst, wenn du mit der Schule fertig bist und nicht gleich in eine Sprachschule rennen möchtest, um weiterhin an die Hand genommen zu werden. Oder wenn dein Sprachlehrer einfach mal Urlaub braucht und du eine Zeit lang mit dem Lernen auf dich alleine gestellt bist.

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