Wie du dein Leben organisierst

Organisation ist das A und O.

Für die meisten Punkte in deinem Leben ist die Organisation das wichtigste. Du musst organisiert in der Arbeit sein, den Haushalt schaffen und zusätzlich noch all die anderen Dinge erledigen, die der Tag so bringt.

Dies ist meine Teilnahme zur Blogparade von Ithelps.

Ich zeige dir, wie du dein Leben in 5 Schritten organisierst, aber vorher gehe ich noch auf einige Denkanstöße von Ithelps ein!

Wie organisiere ich meine täglichen, wöchentlichen und monatlichen Aufgaben?

Ich bin kein vergesslicher Typ, trotzdem schreibe ich mir alles auf und kann so zu 100 % sicher sein, dass auch alles erledigt wird. In meinen Lernsprachen habe ich mir ein tägliches Pensum festgelegt und für den Rest organisiere ich mich so, wie es eben kommt.

Dieses Phänomen nenne ich „organisiert unorganisiert“.

Warum?

Ich habe keine festen Dinge, die ich zwingend jeden Tag erledigen muss, dennoch nehme ich mir viel vor und versuche, auch alles zu schaffen. Trotzdem habe ich immer im Hinterkopf, dass es auch nicht schlimm ist, wenn ich nicht alles erledige.

Wie ich das mache? Ganz einfach: Ich setze mir Prioritäten. Auch wenn es unangenehme Dinge sind, fange ich mit den wichtigsten an. So habe ich das, was ich erledigen muss, schon erledigt und kann mich dann den anderen Sachen widmen.

Welches Programm verwende ich dazu und was sind aus meiner Sicht die drei wichtigsten Beweggründe, weshalb das System in meinem Anwendungsfall am besten funktioniert?

Wenn ich nicht gerade die guten alten Post-Its in verschiedenen Farben benutze, verwende ich die App Wunderlist. Der Vorteil darin liegt, dass ich sie auf meinem Laptop, aber auch auf meinem Smartphone installiert habe, sodass ich immer von überall darauf zugreifen kann.

Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mich an Aufgaben, die ich erledigen muss, erinnern lassen kann und eine Regelmäßigkeit einstellen kann, wenn ich das möchte.

Der dritte Grund ist, dass ich es – ohne vorher eine wirkliche Anleitung zu lesen – bedienen kann.

Welche Routine wende ich täglich an, um den Tag produktiv planen zu können?

Ich habe grob im Kopf, was ich an welchem Tag erledigen muss. Daher ist die einzige Routine bei mir folgende: Ich stehe immer eine halbe Stunde eher auf, damit ich mich noch in Ruhe an den Frühstückstisch setzen kann. Entweder lese ich ein paar Seiten in einem Buch oder stöbere ein paar Blogbeiträge durch. Außerdem schaue ich mir jeden Morgen meine To-do-Liste an, um nochmal einen genauen Überblick zu bekommen.

Für mich beginnt der Tag so am besten und ich merke, dass ich so auch am produktivsten arbeiten kann.

Wieviel Zeit wende ich täglich an, um mich und meine Aufgaben zu organisieren?

So gut wie keine.

Dadurch dass ich immer mein Smartphone dabei habe, kann ich eine Aufgabe sofort in Wunderlist vermerken. Das passiert oft im Bus oder wenn ich in einem Café in der Stadt sitze.

Ich spare mir viel Zeit damit, dass ich mich nicht extra hinsetze, um einen Plan zu schreiben, wann ich was erledige.

Von A nach B kommen – was funktioniert am besten?

Hast du Spaß bei dem, was du tust, ist es nicht schwer von A nach B zu kommen.

Außerdem solltest du dir Prioritäten setzen!

Was ist dir wichtiger?

Dich vor den Fernseher setzen oder in deinem Projekt von A nach B zu kommen?

Wenn es der Fernseher ist, solltest du dein Projekt sein lassen. Aber wenn es dein Projekt ist, werden dir unendlich viele Wege einfallen, damit du von A nach B kommst. Sei kreativ und du wirst den richtigen finden.

Gibt es organisatorische Störquellen, die man bewusst umgehen sollte in der Planung und im Handling mancher Aufgaben und Projekte?

Ja, ganz klar sind das Störquellen, die dich ablenken. Genau genommen ist das alles, was deine Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Es gibt Menschen, die sich nicht so schnell ablenken lassen, und es gibt Menschen, die sich von allem und jedem ablenken lassen. Gestehe dir ein zu welcher Gruppe du gehörst und plane deine Aufgaben und Projekte so, dass du so wenig wie möglich durch andere Angelegenheiten abgelenkt bist.

Das beginnt mit deinem Arbeitsplatz, an dem nur Dinge sein sollten, die du auch zum Arbeiten benötigst.

Aber es geht noch weiter: Personen. Mit Kindern, die deine Aufmerksamkeit benötigen, ist es schwierig an einer Aufgabe konzentriert und ohne Unterbrechungen zu arbeiten.

Mein Tipp: Räume deine Arbeitsplatz auf und planen deine Aufgaben zu den richtigen Zeiten ein (zum Beispiel wenn die Kinder in der Schule sind).

Aber nun zu dir:

So organisierst du dein Leben in 5 Schritten:

Schritt 1:
Schreibe dir alle Aufgaben auf, die du in einem bestimmten Zeitpunkt (ein Tag, eine Woche, einen Monat, …) erledigt haben musst.

Schritt 2:
Setze Prioritäten. Welche Aufgaben sind wichtig? Welche müssen unbedingt zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt sein? Welche Aufgaben sind nicht so wichtig? Verwende verschiedene Farben und markiere die Aufgaben nach Wichtigkeit.

Schritt 3:
Plane deinen Tag / deine Woche / deinen Monat. Um genau zu sein bedeutet das, dass du deine Aufgaben am besten mit einer genauen Uhrzeit in einen Plan schreibst. Nimm dir am Anfang nicht zu viel vor. Lieber etwas weniger und dafür ein Erfolgserlebnis, als total frustriert den Plan in den Müll zu werfen. Nach und nach kannst du dein Pensum immer weiter steigern.

Schritt 4:
Gehe jeden Morgen nach dem Aufstehen deinen Tagesplan nochmal durch, damit du einen groben Überblick bekommst, was heute alles ansteht.

Schritt 5:
Fange mit den wichtigen Dingen an und gehe dann zu den weniger wichtigen über. Schaffe dir so eine Routine und du wirst merken, dass es immer einfacher wird, organisiert zu leben.

Wie organisierst du dein Leben? Hast du eine bestimmte Technik?

Lass es mich wissen und schreibe einen Kommentar!

2 Gedanken zu “Wie du dein Leben organisierst

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