Sprachenlust: 2016 in Zahlen

Wieder ist ein Jahr vorbei und es wird Zeit für einen Jahresrückblick. Welche Höhen und Tiefen es bei Sprachenlust gab, woher die Leser kamen und was sonst noch alles im Jahr 2016 passierte, möchte ich dir nicht länger vorenthalten.

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Ziele formulieren und erreichen – so geht’s

Ziele sind beim Sprachenlernen das A und O. Denn ohne sie wüsstest du überhaupt nicht, wie du dein Lernen aufteilen sollst. Wenn du weißt, warum du eine Sprache lernst, werden sich auch schnell deine Ziele ergeben. Du wirst nicht mehr planlos lernen und schnell Erfolge feiern können.

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So lernst du eine Fremdsprache, ohne auch nur einen Schritt vor deine Haustür zu setzen

Dies ist ein Gastbeitrag von Gabriel von Sprachheld:

Du würdest gerne eine Fremdsprache lernen, hast aber weder das Geld noch die Zeit, um ein bisschen Zeit im Ausland zu verbringen?

Dann kann ich dich beruhigen! Es war noch nie einfacher eine Fremdsprache zu lernen, ohne das eigene Land zu verlassen.

Es ist sogar noch besser. Du kannst heutzutage eine ganze Sprache lernen, ohne deine Couch überhaupt verlassen zu müssen.

Kennst du die ganzen neuen Lieferdienste, bei denen du alle möglichen Gerichte von Pizza bis Sushi bestellen kannst? Oder die Supermärkte, die mittlerweile auch direkt nach Hause liefern?

Genau das Gleiche geht mittlerweile mit Sprachenlernen.

Wie das genau funktioniert, erfährst du in diesem Beitrag.

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Warum Englisch im Job wichtig ist

Du bist auf der Arbeit, sitzt an deinem Schreibtisch und starrst auf einen Bildschirm, in dem eine leere E-Mail zu sehen ist.

Warum?

Weil dein Chef möchte, dass du dem wichtigsten Kunden der Firma eine E-Mail schreibst. Du sollst den ersten Kontakt aufnehmen, eventuell in die Partnerfirma nach Indien (oder jedes andere Land auf der Welt) fliegen und erfolgreich über Projekte diskutieren und kommunizieren.

Und das alles auf Englisch.

Du hattest Englisch in der Schule, kannst dich im Urlaub verständigen und kannst vielleicht sogar ein Buch lesen, aber das Fachvokabular – das sogenannte Business English – ist dir fremd.

Du bist überfordert.

Kommt dir das bekannt vor?

Wäre es nicht hilfreich genau in solchen Situation ein kleines Buch in der Tasche zu haben, das dir in diesem Bereich hilft?

Ich habe so ein Buch und ich bin begeistert! Ich brauche keine Angst mehr zu haben, bestimmte Wörter nicht zu wissen, in Fettnäpfchen zu treten oder auch nach Büroschluss alleine im Hotel in Indien sitzen zu müssen.

Und das alles dank dem kleinen Buch „Englisch im Job“!

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Warum Redewendungen so wichtig sind

Du lernst seit Jahren eine Sprache und bist laut deinem Lehrbuchtitel schon bei Sprachniveau B2 oder sogar C1. Trotzdem verstehst du oft die Personen nicht, die deine Lernsprache als Muttersprache sprechen.

Doch woran liegt das?

Sicherlich weißt du, dass es nicht nur die Standardsprache gibt, sondern auch eine alltägliche Sprache, die im normalen Leben verwendet wird. Zum einen ist die Alltagssprache leichter für Muttersprachler zu sprechen und geht in den meisten Situationen auch schneller.

Überleg doch mal: Wie sprichst du deine Muttersprache? Würdest du so sprechen wie du auch einen Brief an ein Amt schreiben würdest? Du sprichst auch Dialekt, oder!?

Diese Frage solltest du jetzt in jedem Fall mit einem schnellen JA beantwortet haben, denn es gibt niemanden, der kein Dialekt in seiner Muttersprache spricht.

Somit wird es umso schwerer eine fremde Sprache auch wirklich zu lernen, denn oft werden andere Wörter verwendet oder sogar ganze Ausdrücke. Und genau hier kommen die Redewendungen ins Spiel!

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Wie du die passende Lerntechnik findest

Es gibt unterschiedliche Lerntypen. So lernt auch jeder anders und jeder hat seine eigenen Methoden.

Der eine lernt die Vokabeln in der Badewanne, der andere kurz bevor er schlafen geht.

Aber das ist nicht die Lerntechnik, die du suchst und irgendwann finden solltest. Beim Thema Vokabellernen ist das leicht erklärt: Der eine lernt am liebsten die Vokabeln aus einem Vokabelheft oder mit kleinen Karteikarten, der andere lieber mit Bildern oder einem großen MindMap.

All das sind unterschiedliche Typen und gerade für dich als Lerner ist es wichtig zu wissen, welcher Lerntyp du bist!

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Deutsch – so lernst du die Sprache richtig

Für viele ist Deutsch eine schwere Sprache, was schon mit den drei bestimmten Artikeln anfängt, aber auch in der Zeitenbildung ist das Deutsche nicht gerade leicht.

Trotzdem lieben viele diese Sprache und lernen sie gerne.

Warum?

Weil es Spaß macht. Und ich glaube, das ist Grund genug. Oder?

Obwohl Deutsch meine Muttersprache ist, fasziniert mich die Sprache. Und genau deswegen möchte ich der Sprache im Rahmen der Blogparade von Easy-Deutsch einen Artikel mit Tipps und Tricks widmen.

Natürlich kannst du die Tipps, die ich dir gebe, nicht nur für das Deutschlernen anwenden, sondern auch für jede andere Sprache, die du versuchst zu beherrschen.

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So findest du Zeit zum Lernen

Fehlt dir auch manchmal die Zeit zum Lernen? Oder sind dir in dem Moment andere Sachen wichtiger? Vielleicht ist auch schönes Wetter draußen?

Leider ist das größte Problem, warum aufgehört wird eine Sprache zu lernen, die fehlende Zeit. Nicht nur der Alltag spielt da eine große Rolle, sondern auch die eigene Motivation und die Selbstdisziplin.

Gerade am Anfang ist es wichtig, dass du dir Zeit nimmst zum Lernen. Es ist besser, wenn du jeden Tag ein bisschen lernst als einmal die Woche drei Stunden.

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6 ½ Wege, um direkt mehr zu lesen

Lesen ist wohl das Schönste, was du in deiner freien Zeit machen kannst.

Doch sind wir mal ehrlich: Liest du wirklich oder findest du dich doch vor dem Fernseher wieder?

Die meisten Menschen nehmen sich vor, mehr zu lesen. Doch das Umsetzten schaffen die wenigsten. Oft kommt irgendetwas dazwischen und die Zeit zum Lesen wird hinten angestellt.

Aber weißt du was?

Damit ist jetzt Schluss!

Ich zeige dir 6 ½ Wege, wie du Lesen zu deiner Gewohnheit machen kannst – egal ob in deiner Muttersprache oder in deiner Lernsprache!

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Wie du einen Sprachpartner findest, der weiß, was du willst

„Gute Briefe sind wie gute Freunde. Sie dürfen es heute eilig haben, aber sie müssen sich morgen Zeit nehmen.“

von Oscar Wilde

Leider ist es in der heutigen Zeit schwierig, überhaupt Brieffreunde zu finden. Die Gesellschaft bezieht sich mehr auf das Internet und auf die sozialen Medien. Da wird das Briefeschreiben nebensächlich. Denn wer hat schon Zeit, sich an den Schreibtisch zu setzten und per Hand einen Brief zu schreiben?

So gut wie keiner mehr.

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