Sofort besser werden

„Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.“

Ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe, über das wir nachdenken sollten.

Warum? Weil darin so viel Wahrheit steckt!

Hast du das Gefühl, dass du besser werden solltest? Dass du jetzt anfangen musst und nicht morgen?

Dieses Gefühl hat jeder von uns und das ist auch gut so. Auch du gibst dich nicht damit zufrieden, was in dir steckt und möchtest immer besser werden.

Besser als davor. Besser als die anderen. Einfach besser.

Deine Erwartungen sollen übertroffen werden und dein Leben soll dir zeigen, dass du besser als alle anderen bist.

Doch wie wirst du besser?

Verlasse deine Komfortzone

Jeder Mensch hat eine eigene Komfortzone, die ganz individuell ist. Du fühlst dich sicher in deiner eigenen Wohlfühlzone. Doch sobald es Überwindung kostet über die Grenzen zu gehen, verschwindet das sichere Gefühl und verursacht bei vielen Menschen ein Unbehagen.

Wann deine Komfortzone aufhört ist ganz von dir abhängig. Manche Menschen haben Probleme damit, fremde Personen anzusprechen, anderen fällt es dagegen leicht.

Dinge oder Handlungen, die nicht in unserer Komfortzone liegen, machen uns Angst und wir meiden sie. Wir wollen so wenig wie möglich damit konfrontiert werden. Dabei wirst du nur besser, wenn du bewusst den Schritt heraus wagst. Brich aus und lerne dich besser kennen.

Ein guter Ansatzpunkt ist, wenn du versuchst deine Ängste zu überwinden. Fange mit kleinen Dingen an und gehe immer ein Stückchen weiter. Bist du schüchtern, verlasse deine Komfortzone und sprich jemand fremden an.

Oft hilft es, sich eine Deadline zu setzen. Bis zu diesem Zeitpunkt setzt du dich mit dem Thema auseinander und spätestens dann, solltest du deine Komfortzone verlassen und neue Erfahrungen gesammelt haben. Das ist schwierig, ich weiß.

Aber sind wir doch mal ehrlich: Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Das ist die Frage, die du dir stellen solltest und ich verspreche dir, im Nachhinein wirkt es nicht mehr ganz so schlimm.

Natürlich kannst du dich auch selbst belohnen, sobald du es geschafft hast. Viele Leute spornt das an und gibt ihnen neuen Mut. Wenn du willst, kannst du es auch einem Freund erzählen. Kläre ihn auf und beschreibe genau, was du bis wann machen möchtest. So hat er die Möglichkeit, dich zu unterstützen. Und wer weiß: Vielleicht macht er ja mit.

Auch ich versuche so oft wie möglich aus meiner Komfortzone auszubrechen und mich neuen Aufgaben zu stellen. Solche Aufgaben und Erfahrungen machen mich stärker und lassen mich stolz auf mich selbst sein.

Beginne damit, deine Komfortzone genau zu definieren. Anschließend schreibst du Dinge auf, die dich deine Grenzen überschreiten lassen. Das kannst du in Form einer Bucket List machen. Dann ist es wichtig, dass du dir Ziele setzt. Das kann in der Form von genauen Daten sein oder auch das Vorhaben mindestens 1x die Woche deine Komfortzone zu verlassen.

Sei mutig und lerne aus Erfahrung. Auch Albert Einstein sagte einmal:

„Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information.“

Sei ein Optimist

Wenn du von allem und jedem schlecht denkst, wirst du dich auch schlecht fühlen. Mit diesem Gefühl wirst du wieder von allem und jedem schlecht denken und dich wieder schlecht fühlen und so weiter. Das ist ein Teufelskreis.

Ändere deine Einstellungen und mache jeden Tag zu etwas Besonderem. Lebe deinen Tag und sei dankbar für jede Kleinigkeit.

Versuche in allem das Positive zu sehen.

Du hast die Bahn verpasst?
Na und – jetzt hast du wenigstens Zeit dir im nächsten Buchladen noch eine Zeitschrift oder ein schönes Buch zu holen.

Du hast einen Fehler gemacht?
Na und – Fehler sind menschlich und aus Fehlern kannst du nur lernen.

Du hast einen Platten?
Na und – dann läufst du eben zum Bäcker.

Das Wichtigste für einen Optimisten ist, über sich selbst lachen zu können und sich mit positiven Menschen zu umgeben.

Umgib dich mit Menschen, die dir gut tun, und nicht mit den Menschen, die dich nicht so nehmen, wie du bist. Positive Menschen haben eine bessere Ausstrahlung und das merken auch andere.

Brich negative Gewohnheiten

Auch das spielt mit dem Optimisten in dir zusammen, aber auch ein Optimist hat negative Gewohnheiten.

Überlege dir, was deinen schlechten Gewohnheiten sind und ändere sie!

Sitzt du oft vor dem Fernseher und lässt dich berieseln?
Streich diese negative Gewohnheit aus deinem Leben und ersetze sie durch eine positive Gewohnheit.

Für mich ist eine positive Gewohnheit jeden Tag zu lesen. Ich nehme mir bewusst die Zeit und verbringe fast keine Minute vor dem Fernseher.

Wenn du ein bisschen risikofreudiger sein möchtest, kannst du einen Selbstversuch machen: Laufe durch die Stadt und lächle wildfremde Personen einfach an. Wie viele lächeln dir zurück?

Mit einem Lächeln im Gesicht wirkst du gleich viel freundlicher und attraktiver. Die anderen werden es dir danken, dass du sie so freundlich angeschaut hast und sie werden dir bestimmt ein Lächeln zurückgeben.

Bist du jemand, der gerne jammert? Dann kann ich dir den kostenlosen Kurs „Jammerfrei“ von Afschin Kamrani empfehlen.

Mit jeder negativen Gewohnheit, die du aus deinem Leben verbannst, wirst du dich besser fühlen – versprochen!

Sei du selbst

Wie es so oft heißt: Sei du selbst, alle anderen gibt es schon.

Ja, da ist etwas Wahres dran. Sei außergewöhnlich und ehrlich zu dir selbst. Finde deine Leidenschaften und kämpfe für das, was dir wichtig ist.

Sei stolz auf dich und zeige jedem, was in dir steckt. Ich weiß, dass du das kannst!

Lebe bewusster

Lerne dein Leben zu schätzen und deine Lebensvision zu kreieren.

Gehe mit offenen Augen durch die Welt und bemerke auch die kleinen Dinge des Lebens. Schätze sie und sei dankbar dafür.

Oft kannst du schon bewusster leben, wenn du Kleinigkeiten änderst:

  • Trinke viel Wasser, statt Cola
    Dein Körper wird es dir danken.
  • Steh früh auf und mach etwas aus deinem Tag
    Finde einen Schlafrhythmus und vergeude deinen Tag nicht im Bett. Eine Stunde weniger Schlaf wird dir nicht schaden, aber eine Stunde mehr Zeit um das Leben zu genießen wird dich glücklicher machen.
  • Mache öfters Spaziergänge in der Natur
    Was gibt es schöneres als im Herbst durch die Natur zu laufen, in der überall gelbe und rote Blätter an den Bäumen hängen? Mach es zu einem Ritual und plane einen Spaziergang fest in deinen Tages- oder Wochenplan ein.
  • Entschuldige dich, wenn es nötig ist
    Jeder Mensch macht Fehler, aber nicht jeder Mensch entschuldigt sich. Entschuldige dich, wenn es nötig ist. So kannst du Missverständnisse aus der Welt schaffen und kannst dich wieder auf das Wesentliche konzentrieren.
  • Höre zu
    Sei aufmerksam und lasse auch andere reden. Interessiere dich für das, was sie sagen und sie werden auch dir mit Interesse zu hören.

Bilde dich weiter

Ein toller Weg, damit du besser wirst, ist, sich zu bilden. Lerne so oft du lernen kannst und lese so viel du kannst. Interessiere dich für viele Dinge und werde Experte in deinen Leidenschaften. (Wie wäre es mit Sprachen lernen?)

Dein Kopf wird nicht irgendwann voll sein. Es gibt so viele unterschiedliche Dinge zu lernen, sodass du jede Chance nutzen solltest. Denn nur was du im Kopf hast, kann dir niemand mehr nehmen.

Zum Schluss habe ich noch den vermutlich wichtigsten Satz, damit du besser werden kannst:

Lebe im Moment.

Welchen Tipp hast du, um sofort besser zu werden?

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