So plant man den Arbeitsalltag mithilfe verschiedener To-Do-Listen

Es ist mal wieder Zeit an einer Blogparade teilzunehmen und wie ihr mich bereits kennt, liebe ich To-do-Listen. So ist das Thema „Zeigt her eure To-do-Listen“ von Selbstständig im Netz einfach perfekt!

Es gibt kaum jemanden, der ohne eine Liste sein Leben perfekt auf die Reihe bekommt. Oft hat ein Mensch so viele Aufgaben, dass es besser ist, sie aufzuschreiben. Hierfür gibt es auch verschiedene Möglichkeiten:

Die klassische To-do-Liste

Die kann per Hand geschrieben sein, aber auch mit dem Computer. Die klassische To-do-Liste sieht aus wie eine Liste und zeigt auf, welche Dinge erledigt werden müssen.

Schmierzettel

Eine andere Möglichkeit ist alles auf kleine Zettel zu schreiben. Meistens werden hierfür Post-Its verwendet, die überall in der Wohnung verteilt werden. Dann hängt die Einkaufsliste am Kühlschrank und die To-do-Liste für den Haushalt an der Pinnwand.

Neuesten Methoden einer To-do-Liste

Mittlerweile gibt es auch andere Methoden. Es gibt zahlreiche Online-Dienste oder Apps, die dir helfen, deine Aufgaben zu sortieren. Der Vorteil hier ist, dass es Programme gibt, die sich synchronisieren. So hast du immer auf deinem Handy und auf deinem Computer alle Termine aufgelistet – egal in welches Gerät du es getippt hast.

Natürlich gibt es noch so viel mehr und jeder Mensch hat seine eigenen Angewohnheiten, seine Liste zu gestalten und seine Aufgaben zu ordnen. Für die meisten ist jedoch wichtig, mit Hilfe einer To-do-Liste einen Überblick zu bekommen. (Erfahre hier mehr.)

Jetzt erzähle ich dir etwas über meine Beziehung zur To-do-Liste:

Warum habe ich eine To-do-Liste?

Das ist ganz einfach zu beantworten: Ich habe viel zu viele Aufgaben, sodass ich mir gar nicht alle merken kann. Eine To-do-Liste hilft mir, alles zu strukturieren und nichts zu vergessen. Außerdem finde ich es ein unheimlich gutes Gefühl, etwas durchzustreichen oder abzuhaken, wenn es erledigt ist. Das motiviert mich weiter zu machen und mein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Wie sieht meine To-do-Liste aus?

Bis vor ein paar Wochen habe ich jede Woche mir einen Plan geschrieben und diesen dann ausgedruckt. Für meine Blogorganisation hatte ich ein kleines Notizbuch. Jedoch wurde es immer mehr, sodass ich nun auf Wunderlist umgestiegen bin. Das war das Beste, was ich je machen konnte, denn ich liebe dieses Programm und ich habe alles übersichtlich sortiert und kann um einiges produktiver arbeiten.

Ich habe meine To-do-Liste in folgende Bereiche gegliedert

  • Organisatorisches

In diesem Bereich habe ich wieder Unterordner, in dem allgemeine Sachen aufgelistet sind, wie zum Beispiel einen Anruf erledigen. Aber unter Organisatorisches habe ich auch meine Projekte, die nichts mit meinem Blog zu tun haben, aufgelistet.

  • Blog-Ideen

Das versteht sich von selbst. Immer wenn ich eine Idee für einen Artikel habe, wird er hierein geschrieben. So habe ich alles auf einen Blick und vergesse nichts mehr.

  • Sprachenlust

Das ist der Ordner für meinen Blog, der wieder unterteilt ist. Hier schreibe ich meine Ziele auf, aber auch Ideen für – zum Beispiel – eine Blogparade. In diesem Ordner finde ich auch eine Liste, auf der ich alle Blogs speichere, die mir gefallen. Im Endeffekt befindet sich hier alles, was mit meinem Blog zu tun hat und für mich lebensnotwendig ist. Denn ohne diesen Ordner mit meinen ganzen To-do-Listen wäre ich vermutlich aufgeschmissen!

Screenshot (3)

  • Sprachen

In diesem Ordner habe ich für jede Sprache eine eigene To-do-Liste. Ich versuche jeden Tag mindestens ein paar Vokabeln in jeder Sprache zu machen und mindestens einmal die Woche einen Film auf der jeweiligen Fremdsprache zu schauen. Durch diese Listen weiß ich, dass ich regelmäßig etwas für meine Sprachen mache und selbst wenn es nur ein paar Minuten pro Tag sind.

  • Uni

In meiner Liste „Uni“ schreibe ich alles auf, was ich für die Uni erledigen muss. Das geht von einem Referat vorbereiten über Hausaufgaben bis hin zur Prüfungsvorbereitung.

Screenshot (4)

Welche App oder Online-Software nutze ich?

Wie ich vorhin schon erwähnt habe, nutze ich Wunderlist. Sowohl am Laptop als auch als App auf dem Handy. Ich finde es sehr gut, weil ich immer meine Listen ergänzen kann – egal wo ich bin. Sitze ich zum Beispiel in der Bahn und mir kommt eine Idee für einen Artikel, dann öffne ich meine App und schreibe sie in meine Liste für Blog-Ideen. Ohne App wäre das nicht so einfach, denn bis ich zuhause bin hätte ich die ein oder andere Idee schon wieder vergessen.

Welche Programme habe ich noch ausprobiert?

Ich habe auch schon Evernote ausprobiert, aber damit werde ich nicht warm. Ich kann dir nicht mal einen genauen Grund sagen. Vielleicht liegt es daran, dass ich mit Wunderlist so zufrieden bin. Zusätzlich nutze ich noch Trello, was ich für einzelne Projekte super finde, aber nicht für alles.

Screenshot (2)

Kennzeichne ich Prioritäten?

Ja. Das Schöne an Wunderlist ist, dass ich mich erinnern lassen kann. Ich kann selbst einstellen, an welchem Tag, um welche Uhrzeit und in welchem Abstand ich erinnert werden möchte. So kann ich immer sicher gehen, dass ich auch niemals etwas vergesse. Werde ich erinnert, bekomme ich sowohl am Laptop als auch auf dem Handy eine Nachricht.

Zusätzlich hat Wunderlist noch die Funktion, dass alle Aufgaben, die „heute“ erledigt werden müssen, zusammen angezeigt werden. In einer anderen Liste werden alle Aufgaben, die diese Woche anstehen, aufgezeigt. So habe ich immer einen Überblick und kann gut planen.

Setzen mich To-do-Listen unter Druck?

Nein, denn ich bin mein eigener Chef. Meine Listen sind dafür da, mir zu helfen alle Aufgaben zu strukturieren. Wenn ich an einem Tag nicht alles schaffe, dann ist das nicht schlimm. Ich habe mir aber angewöhnt immer mit den wichtigen Dingen anzufangen. So bin ich mir sicher, dass das, was ich erledigen muss, auch wirklich erledigt ist.

So erstellst du dir eine To-do-Liste:

  1. Überlege dir, welche Aufgaben du täglich / wöchentlich / monatlich erledigen musst
  2. Fasse deine Aufgaben in einzelnen Gruppen zusammen
    → Das heißt: Alles, was mit Haushalt zu tun hat, kommt in die Gruppe Haushalt.
  3. Setze Prioritäten
    → Welche Aufgabe ist wichtiger als eine andere Aufgabe? Du kannst auch verschiedene Farben nehmen. So fängst du mit den wichtigsten Aufgaben an!
  4. Probiere dich aus
    → Schreibst du deine To-do-Liste lieber für die ganze Woche oder nur für einen Tag? Probiere verschiedene Möglichkeiten aus und nimm die, mit der du am besten zurecht kommst!
    → Das Gleiche gilt für WIE du es schreibst. Nutzt du lieber ein Blatt Papier und schreibst deine Aufgaben per Hand auf oder nutzt du lieber eine App oder ein Computerprogramm.
  5. Hast du eine Methode gefunden, mit der du zurecht kommst, bleibe dabei!

Was ist deine Meinung zu To-do-Listen?

Lass es mich wissen und schreibe einen Kommentar!
Wenn du weitere exklusive Tipps und Tricks erhalten möchtest, melde dich bei meinem Newsletter an!

Schreibe einen Kommentar

Folge mir auf Facebook!schliessen
oeffnen