5 Wege, um dich selbst zu motivieren

Selbstmotivation ist für die meisten von uns ein schwieriges Thema. Mal gelingt es, mal gelingt es eben nicht. Doch wie motivierst du dich selbst? Auf fünf verschiedenen Wegen kannst du zum Ziel kommen und dich jeden Tag motivieren, das zu machen, was du möchtest.

Warum ist Selbstmotivation überhaupt so wichtig?

Im Grunde ist Selbstmotivation ein entscheidender Punkt beim Lernen und im Leben allgemein. Wenn du mal darüber nachdenkst, wann du Dinge tust, die dich begeistern, und wann du Dinge tust, zu denen du dich erst zwingen musstest, wirst du merken, dass Selbstmotivation ein fester Bestandteil in deinem Leben ist.

Durch die Motivation, für die du selbst sorgst, wirst du viel Zeit sparen und die Dinge – auch unangenehme Aufgaben – viel leichter und schneller angehen.

Wie kannst du dich selbst motivieren?

Weg #1: Setze dir Ziele!

Wie ich die letzte Woche schon im Artikel erklärt habe, sind Ziele enorm wichtig. Du musst auf die richtige Formulierung achten und deine Ziele richtig setzen, damit du sie auch erreichen kannst. Ziele helfen dir, immer das im Blick zu behalten, was du erreichen möchtest.

Und wenn dein Ziel wirklich etwas für dich ist, was wichtig ist, wirst du dich damit immer selbst motivieren können.

(Hier kannst du den Artikel “Ziele formulieren und erreichen – so geht’s” nochmal nachlesen.)

Weg #2:Schaffe dir Gewohnheiten!

Gewohnheiten sind mindestens genauso wichtig wie Ziele, denn durch sie kannst du deinen Tage und somit auch deine Aufgaben automatisieren.

Wenn du jeden Morgen aufstehst und deine Rituale abarbeitest, musst du dich nicht motivieren. Es ist normal für dich, gewisse Dinge in einer bestimmten Reihenfolge zu erledigen.

Beispielsweise solltest du dir angewöhnen jeden Morgen ein großes Glas Wasser zu trinken. Da wirst du fit und kannst perfekt in den Tag starten. Auch wenn du Frühaufsteher bist!

Andere machen Yoga oder meditieren fünf Minuten.

Auch bei arbeitstechnischen Dingen solltest du dir Gewohnheiten aneignen. Schreibe dir hierfür jeden Morgen drei Aufgaben auf, die du an diesem Tag auf jeden Fall erledigen möchtest. Wenn du diese drei schaffst, ist der Tag gut! Egal, was sonst noch alles war.

Ich checke zum Beispiel jeden Morgen meine Mails. Und ja, ich weiß, dass man das eigentlich nicht tun sollte. Ich habe aber für mich gemerkt, dass es der richtige Start in den Tag ist, sobald ich am Schreibtisch sitze.

Du entscheidest, welche Gewohnheiten du dir aneignest und wie du sie gestaltest. Probiere verschiedene Dinge aus und schaffe dir so deine Routinen.

Weg #3: Erkenne die Bedeutung!

Egal was du machst, es ist immer wichtig, dass es eine Bedeutung für dich hat. Wenn du etwas tust, was dir im Grunde egal ist, wirst du kaum die Motivation finden, dich aufzuraffen und anzufangen.

Oft ist die Bedeutung hinter den Dingen ein klares Zeichen dafür, ob du etwas gerne und freiwillig machst oder ob du von jemand anderem dazu gezwungen worden bist.

Um die Bedeutung zu finden, musst du dich mit dir und deinen Wünschen auseinander setzen. Dir können Fragen wie “Ist es gut, wenn ich das mache?” oder “Möchte ich das jetzt tun?” helfen.

Natürlich gibt es immer Aufgaben, die du nicht so gerne machst, aber genau die kannst du an deinen Tagesanfang stellen. So hast du sie schnell weg und bist direkt stolz auf dich, dass du es erledigt hast. Du hast keine Chance es Tage vor dich herzuschieben, sondern gehst es gleich am Morgen an.

Weg #4: Sei positiv!

Deine innere Einstellung ist enorm wichtig für deinen Lebensstil. Wenn du alles negativ siehst, wirst du kaum Motivation finden, Dinge anzufangen. Denn auch die wirst du schon im Vornherein als schlecht und unlösbar wahrnehmen.

Positiv zu denken und durchs Leben zu gehen muss nicht schwer sein und kann sogar gelernt werden!

Zum Beispiel kannst du dir ein 5-Minuten-Journal anlegen. Hier nimmst du dir jeden Tag fünf Minuten Zeit und schreibst die Dinge auf, für die du dankbar bist. Du kannst so deinen Tag reflektieren und lernst auch die kleinen Dinge wieder zu schätzen!

Eine andere Möglichkeit ist ein Motivationsspruch. Der kann am Kühlschrank, an der Kaffeemaschine oder auch am Badspiegel hängen. Hauptsache er motiviert dich und zeigt dir, dass der Tag schön wird!

Für die Mutigen unter euch habe ich natürlich auch noch einen Vorschlag: Lächle dich jeden Tag im Spiegel selbst an. Wenn du ein glückliches Gesicht siehst und dein Körper wahrnimmt, dass du gerade lächelst, wird sich auch das auf deine Einstellung auswirken!

Weg #5: Setze dir eine Deadline!

Lässt du dich unter Zeitdruck motivieren? Für die Menschen, die gerne unter Druck arbeiten, kann eine Deadline wahre Wunder wirken. Durch die Frist, die du dir selbst gesetzt hast, wirst du dich selbst motivieren und anfangen.

Oft ist der Anfang am schwersten und wenn du den geschafft hast, wird der Rest fast von ganz alleine gehen! Probiere es einfach mal aus und schreibe dir für jede Aufgabe, die du erledigen möchtest, eine Frist! Du kannst aber auch deinen Zielen eine Deadline verpassen und so dich motivieren noch effektiver an deinen Zielen zu arbeiten!

Welcher Weg ist der richtige für dich?

Du entscheidest, welchen Weg du gehen möchtest. Trotzdem bist du nicht immer an einen gebunden. Es gibt Trampelpfade, die die einzelnen Wege verbinden. So kannst du selbst entscheiden, welchen Weg du gehst, welchen du abänderst und welchen du mit einem anderen verbinden möchtest!

Das Wichtigste ist am Ende doch nur, dass du motiviert und glücklich durchs Leben gehst. Du sollst stolz auf dich bist, wenn du die Dinge erledigt hast, die du dir vorgenommen hast!

Wie motivierst du dich selbst?

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©Titelbild: Pixabay.com (bearbeitet)

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