Warum Englisch im Job wichtig ist

Du bist auf der Arbeit, sitzt an deinem Schreibtisch und starrst auf einen Bildschirm, in dem eine leere E-Mail zu sehen ist.

Warum?

Weil dein Chef möchte, dass du dem wichtigsten Kunden der Firma eine E-Mail schreibst. Du sollst den ersten Kontakt aufnehmen, eventuell in die Partnerfirma nach Indien (oder jedes andere Land auf der Welt) fliegen und erfolgreich über Projekte diskutieren und kommunizieren.

Und das alles auf Englisch.

Du hattest Englisch in der Schule, kannst dich im Urlaub verständigen und kannst vielleicht sogar ein Buch lesen, aber das Fachvokabular – das sogenannte Business English – ist dir fremd.

Du bist überfordert.

Kommt dir das bekannt vor?

Wäre es nicht hilfreich genau in solchen Situation ein kleines Buch in der Tasche zu haben, das dir in diesem Bereich hilft?

Ich habe so ein Buch und ich bin begeistert! Ich brauche keine Angst mehr zu haben, bestimmte Wörter nicht zu wissen, in Fettnäpfchen zu treten oder auch nach Büroschluss alleine im Hotel in Indien sitzen zu müssen.

Und das alles dank dem kleinen Buch „Englisch im Job“!

Warum Business English?

Das ist eine gute Frage, aber ich denke, die lässt sich auch leicht beantworten.

Englisch ist die Sprache, die von vielen Menschen gesprochen wird. So ist es leichter jemanden zu finden, mit dem du in Englisch ein Problem lösen kannst als zum Beispiel in Französisch oder Japanisch.

Wenn du mir nicht glaubst, mach doch einfach diesen kleinen Test: Frage in deinem Freundeskreis nach, wer Englisch spricht. Danach fragst du noch zwei oder drei weitere Sprachen ab. Ich bin mir sicher, dass die meisten von ihnen Englisch sprechen werden und sich somit auch in einer Fremdsprache verständigen können.

Wenn dagegen nur einer Japanisch spricht, sieht es schlecht aus. Denn in Japanisch kann er sich mit niemandem unterhalten – außer mit sich selbst.

Was ist eigentlich Business English?

In erster Linie zählt natürlich das Englisch dazu, das im Büro oder in der Firma gesprochen wird.

Aber auch die ersten Kontakte, wie einen Brief oder eine E-Mail schreiben oder mit einem Arbeitskollegen telefonieren, gehören dazu.

Einen Brief an deine Mutter oder an einen Freund schreibst du mit Sicherheit anders als einen Brief an deinen Arbeitskollegen, der in Indien sitzt. Oder?

Schwieriger wird es dann beim Telefonieren, denn du hast nicht die Möglichkeit über jeden deiner Sätze stundenlang nachzudenken.

Ich habe mir angewöhnt, mir vorab immer Notizen zu machen. Außerdem habe ich immer mein Buch „Englisch im Job“ griffbereit, denn dort finde ich eine Liste von Sätzen, die mir in jeder Situation am Telefon hilfreich sein können.

Natürlich kann es sein, dass du nach Indien reisen musst, wenn die Angelegenheiten sich nicht über Brief, E-Mail oder das Telefon regeln lassen.

Auch hier benötigst du Fachvokabular während du einen Flug buchst (der wird schließlich von der Firma bezahlt), ein Hotel reservierst (auch das wird bezahlt) und dann schließlich am Flughafen ein Auto mietest (was hoffentlich auch von der Firma bezahlt wird).

Doch erstmal in der neuen Firma angekommen, wirst du dankbar sein, eine kleine Hilfe in der Tasche zu haben.

Du triffst auf die neuen Kollegen oder deine Verhandelpartner, du musst dich in der neuen Umgebung zurecht finden und der ein oder andere kulturelle Tipp ist auch Gold wert.

Oder?

Aber auch in den Sitzungen selbst wird dich niemand böse anschauen, wenn du ein Wort nachschlagen musst oder einfach nachfragst!

Oft macht es sogar sympathisch und zeigt, dass du interessiert zuhörst und wirklich alles verstehen möchtest.

Es geht schließlich um deine Firma.

Doch was ist nach Büroschluss?

Damit du den Abend nicht alleine in deinem Hotelzimmer verbringst, kannst du eine Einladung aussprechen und dich mit deinen neuen Arbeitskollegen in einem Restaurant verabreden.

Und wer weiß? Vielleicht werden die Verhandlungen das nächste Mal leichter, wenn ihr euch schon kennt!

E-Mail als wichtigstes Kommunikationsmittel

Nicht umsonst gilt die E-Mail mittlerweile als DAS Kommunikationsmittel im Berufsleben.

Du kannst durch sie über verschiedene Zeitzonen kommunizieren, musst nicht immer auf den Postboten warten und kannst Angelegenheiten in kürzester Zeit erledigen.

Denn wenn du eine E-Mail schreibst und auf Senden klickst, hat der Empfänger sie schon im Posteingang. Ganz egal wo er auf der Welt gerade am Schreibtisch sitzt.

Doch – wie ich vorhin schon erwähnt hatte – ist eine E-Mail an einen Arbeitskollegen etwas anderes als an einen Freund.

Du musst unter anderem auf folgende Dinge achten, wenn du eine geschäftliche E-Mail schreibst:

Betreff: Um was geht es in der E-Mail?

Anrede: Wer ist der Empfänger der E-Mail?

Eröffnungssatz: Ist es eine formelle oder eine informelle E-Mail?

Ende: Möchtest du dich bedanken? Erwartest du eine Antwort?

Signatur: Entspricht sie den internationalen Standards?

Das sind nur einige Dinge und ich versichere dir, es gibt noch so viel mehr!

Wie schreibst du eine E-Mail im Business English?

Am einfachsten ist es doch, wenn du keine Angst mehr davor haben brauchst und deine E-Mails schnell und einfach aus den einzelnen Wort- und Satzbausteinen zusammensetzen kannst.

Somit brauchst du keine Stunden mehr, um eine einzige E-Mail zu schreiben, sondern bist innerhalb weniger Minuten fertig.

Du kannst deine Zeit für andere Dinge nutzen, effizienter arbeiten und zusätzlich hast du weniger Sorgen auf der Arbeit!

All das findest du im zweiten Teil des Buches: „E-mails in English„!

Neben wichtigen Sätzen und Satzbausteinen bekommst du Erklärungen und Beispiele, mit denen du schnell und einfach eine E-Mail im Business English schreiben kannst.

Mein Fazit

Das Buch „Englisch im Job“ aus dem Haufe-Shop hat einen festen Platz auf meinem Schreibtisch bekommen. So habe ich es immer griffbereit, wenn ich eine E-Mail in Englisch schreiben oder ein Telefongespräch in Englisch führen muss.

Beispielsweise habe ich bei meiner letzten E-Mail überlegt, was „Anhang“ auf Englisch heißt. Ich musste nur eine Bewegung machen, um das Buch in den Händen zu halten. Somit konnte ich schnell und ohne größeren Aufwand nachschlagen und meine E-Mail innerhalb kürzester Zeit fertig schreiben.

Außerdem sind die Beispiele für die einzelnen Situationen eine große Hilfe für mich, wenn ich mich auf ein Telefongespräch oder auf ein persönliches Aufeinandertreffen in einem Konferenzraum vorbereite. Durch die Beispiele kann ich verschiedene Situationen durchgehen und nachspielen und fühle mich so besser auf mein nächstes (und vermutlich auch wichtiges) Gespräch im Berufsleben vorbereitet.

Wie gehst du mit Englisch im Job um? Hast du einen Tipp?

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Disclaimer: Dieser Beitrag wurde unterstützt von Haufe. Meine Meinung ist meine Meinung. Punkt.

2 Gedanken zu “Warum Englisch im Job wichtig ist

  1. Hi Lena,

    schöner Artikel! 🙂

    Ich sehe das auch so wie du: Englisch ist wirklich wichtig und wenn du es im Job gut bis sehr gut beherrschst, hast du eindeutig Vorteile.

    Deswegen rate ich den Studentinnen und Studenten, die ich coache und betreue immer dazu, im Studium so viele kostenlose Englisch-Kurse, wie möglich mitzunehmen. Wenn man über die Jahre an der Uni nebenbei ein paar Sprachlurse belegt, kann das später den Unterschied machen.

    Schöne Grüße
    Tim

    • Hallo Tim,

      vielen Dank! Ich finde deinen Rat sehr gut, ich selbst bin auch Studentin und versuche so viele Sprachkurse wie möglich zu machen. Denn ich denke, eine Sprache sprechen zu können, kann nie Nachteile haben, sondern immer nur Vorteile!

      Liebe Grüße,
      Lena

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