#Lernfroh: Die Instagram-Challenge

Lernen macht dich glücklich und weil du jeden Tag Zeit mit deiner Lernsprache verbringst, möchte ich dich zur Instagram-Challenge einladen.

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Warum Redewendungen so wichtig sind

Du lernst seit Jahren eine Sprache und bist laut deinem Lehrbuchtitel schon bei Sprachniveau B2 oder sogar C1. Trotzdem verstehst du oft die Personen nicht, die deine Lernsprache als Muttersprache sprechen.

Doch woran liegt das?

Sicherlich weißt du, dass es nicht nur die Standardsprache gibt, sondern auch eine alltägliche Sprache, die im normalen Leben verwendet wird. Zum einen ist die Alltagssprache leichter für Muttersprachler zu sprechen und geht in den meisten Situationen auch schneller.

Überleg doch mal: Wie sprichst du deine Muttersprache? Würdest du so sprechen wie du auch einen Brief an ein Amt schreiben würdest? Du sprichst auch Dialekt, oder!?

Diese Frage solltest du jetzt in jedem Fall mit einem schnellen JA beantwortet haben, denn es gibt niemanden, der kein Dialekt in seiner Muttersprache spricht.

Somit wird es umso schwerer eine fremde Sprache auch wirklich zu lernen, denn oft werden andere Wörter verwendet oder sogar ganze Ausdrücke. Und genau hier kommen die Redewendungen ins Spiel!

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Was ist der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen?

Eine Definition des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) lautet

„ Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen legt eine für Sprachenlernende und –lehrende umfangreiche Empfehlung vor, die den Spracherwerb, die Sprachanwendung und die Sprachkompetenz von Lernenden transparent und vergleichbar macht. „

Diese Empfehlungen richten sich an alle Teilqualifikationen, das heißt an das Lese- und Hörverstehen, das Schreiben und das Sprechen. Außerdem ist diese Empfehlung in sechs Kompetenzniveaus definiert und auch formuliert, aber dazu weiter unten mehr.

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